Der Gemeindeverband Kath. Kirchengemeinden Minden-Ravensberg-Lippe ist einer von insgesamt sieben Gemeindeverbänden im Erzbistum Paderborn. 

Er steht dabei als kompetenter Dienstleister allen kath. Kirchengemeinden in den Dekanaten Rietberg-Wiedenbrück, Bielefeld-Lippe und Herford-Minden zur Seite. 

 

Vorankündigung von Terminen für 2019:

 27.11.2019 

Sitzung der Verbandsvertretung des Gemeindeverbandes Kath. Kirchengemeinden Minden-Ravensberg-Lippe

Winfriedhaus großer Saal Turnerstraße 2, Bielefeld

 

Zwischen Weihnachten und Neujahr ist die Geschäftsstelle geschlossen! 

Die Mitarbeiter des Gemeindeverbandes wünschen ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest! 

 

Aktuelles:

Umsetzung Tarifabschluss im Oktober 2018

Am 04.07.2018 hat die Kommission zur Ordnung des diözesanen Arbeitsvertragsrecht (KODA) die Übernahme des Tarifabschlusses aus dem öffentlichen Dienst (TVöD-VKA)

für die Jahre 2018 – 2020 übernommen.

Schwerpunkte des Tarifabschlusses sind:

  • Erhöhung der Tabellenentgelt in drei Schritten:
    - zum 01.03.2018 (+3,19 % im Durchschnitt)
    - zum 01.04.2019 (+3,09 % im Durchschnitt)
    - zum 01.03.2020 (+1,06 % im Durchschnitt)
  • Einmalige Sonderzahlung für Mitarbeiter in EG 1 – 6, bzw. S 2 – 4 unter bestimmten Voraussetzungen
  • Einfrieren des Weihnachtsgeldes auf den Stand von 2017 (wird erreicht, in dem die Bemessungssätze reduziert werden)
  • Einführung der stufengleichen Höhergruppierung
  • Neue Entgeltordnung mit Überleitungsrecht ab 01.01.2019
  • Verlängerung der Altersteilzeit bis zum 31.12.2020

Die Tarifabschluss soll im September / Oktober 2018 im kirchlichen Amtsblatt veröffentlicht werden, so dass noch im Oktober mit der Umsetzung begonnen werden kann.

 

Hier der KODA-Spiegel aus Juli 2018.pdf und August 2018.pdf.

Personelle Veränderungen in der Geschäftsstelle
Geschäftsführer begrüßt neue Mitarbeitende

Am vielleicht heißesten Tag dieses Sommers hatten Pia Jürgenliemke (Auszubildende), Ludmila Slawezki (Buchhaltung) und Andreas Resken (FB Zentrale Dienste) ihren ersten Arbeitstag in der Geschäftsstelle des Gemeindeverbandes. Für Vanessa Bergmann stand die Einrichtung eines neuen Büros an.

Vanessa Bergmann hat in diesem Jahr erfolgreich ihre 3-jährige Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten abgeschlossen. Sie wurde in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis übernommen und unterstützt den Geschäftsführer auf der neu geschaffenen Stelle der „Assistentin“. Darüber hinaus kümmert sie sich um betriebsorganisatorische Themen.

Pia Jürgenliemke beginnt am 1. August ihre Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten. In den ersten Monaten arbeitet sie in der Geschäftsstelle des Gemeindeverbandes mit. Später wird sie am Blockunterricht des Berufskollegs und an der dienstbegleitenden Unterweisung des Studieninstitutes teilnehmen. Zur Ausbildung gehört auch das Praktikum in einer Kommunalverwaltung.

Ludmila Slawezki übernimmt eine Vertretungstätigkeit in der Buchhaltung des Gemeindeverbandes.

Andreas Resken ist Nachfolger des ausgeschiedenen Kollegen Fred Wiesemann. Er wird sich um die baufachliche Betreuung der Kindertageseinrichtungen in der KiTa gGmbH kümmern.

Allen neuen Kolleginnen und dem neuen Kollegen gilt ein herzlicher Willkommensgruß, verbunden mit dem Wunsch, dass sie sich schnell einleben und ihre Arbeit mit Freude verrichten.

 

Geschftsfhrer Detlef Mller (links) begrt die neuen Mitarbeitenden: Ludmila Slawezki, Pia Jrgenliemke, Vanessa Bergmann, Andreas Resken (v.l.)

 

Nächste Schritte zur Einführung von Verwaltungsleitungen


Auf dem Weg zur Einführung von Verwaltungsleitungen hat das Erzbistum Paderborn die nächsten Schritte festgelegt. Nach dem erfolgreichen Auftakt mit aktuell sieben Piloträumen sollen die nächsten Besetzungen zum Jahresanfang 2020 erfolgen. Sukzessive werden weitere Verwaltungsleitungen ihre Arbeit aufnehmen, während es die Rolle der Außendienstmitarbeiter (ADM) in den betroffenen Räumen dann nicht mehr geben wird.


Durch die Einführung der neuen Position „Verwaltungsleitung“ sollen Pfarrer und Pastoralteams von Verwaltungs- und Organisationsaufgaben maximal entlastet und Kirchenvorstände in ihren Tätigkeiten bestmöglich unterstützt werden. Dahinter steht das generelle Ziel des Programms „Kirchenverwaltung
der Zukunft“, mehr Raum für Seelsorge und Pastorale Entwicklung zu schaffen.


Mit Anna Werner (Pastoralverbund Dortmund Ost), Anja Werthmann (Pastoralverbund Büren), Riccardo Krüger (St. Ewaldi Dortmund), Andreas Molitor (St. Petri Hüsten) und Thomas Rudolph (Pastoralverbund Stockkämpen) sind fünf Verwaltungsleitungen im März 2018 an den Start gegangen. Zwei Monate später folgten mit Patrick Droszynski (St. Elisabeth Bielefeld) und Lukas Dalhoff (Pastoralverbund Menden) zwei weitere Piloträume.


Die bisherige Resonanz vor Ort ist überwiegend positiv, die Pfarrer spüren bereits eine erhebliche Entlastung durch eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit der Verwaltungsleitung. Im Rahmen einer Online-Befragung und von Evaluationsgesprächen in den Piloträumen können die Praxiserfahrungen mit
der neuen Rolle „Verwaltungsleitung“ in den nächsten Wochen und Monaten ermittelt und ausgetauscht werden. Auf einer Herbstklausur am 17. Oktober 2018 soll ein Zwischenfazit zu Rollen- und Einführungskonzepten gezogen werden. Die Pilotphase endet mit einer Abschlussklausur Anfang März 2019.


Ziel des Projektes ist es, dass alle Leiter der Pastoralen Räume von Verwaltungsaufgaben entlastet werden und eine Verwaltungsleitung bekommen. Im ersten Schritt wird das Projekt allen errichteten Pastoralen Räumen die wollen so schnell wie möglich eine Verwaltungsleitung zur Verfügung stellen. Dafür können Pfarrer mit ihren geschäftsführenden Vorsitzenden der Kirchenvorstände nach Abschluss der Pilotphase eine gemeinsame qualifizierte Willenserklärung abgeben.

Die nächsten Ausschreibungen für Verwaltungsleitungen werden ab Mitte 2019 erfolgen. Auch in Abhängigkeit von der Verfügbarkeit der Bewerberinnen und Bewerber erfolgt ab Jahresanfang 2020 schrittweise die Einführung weiterer Verwaltungsleitungen; dieser gestufte Einführungsprozess wird voraussichtlich einen Zeitraum von drei bis fünf Jahren umfassen. Erzbistum und Gemeindeverbände unterstützen Pastorale Räume bis zum jeweiligen Start der Verwaltungsleitung mit individuellen Übergangslösungen.